Unsere Kulinarik

Auf dem Bauernhof Šenkova domačija bemühen wir uns alte Hausmannskost zu erhalten, die unsere Großmütter gekocht haben und sind eng mit dem Leben auf dem Bauernhof, Festen und Jahreszeiten verbunden. Die Kulinarik wir den Wünschen der Gäste angepasst und versuchen den alten Gerichten eine neue Bedeutung  zu verleihen.

Masunjek auf hausgemachtem Brot, Buchweizensterz mit Ragout, Goulasch mit Semmelknödeln, Sauermilch, hausgemachter Aufschnitt, Kartoffeln vom Feld und Minzsirup sind ständig in unserem Angebot. Das Tüpfelchen sind Buchteln mit hausgemachten Pflaumenmarmelade oder Kaiserschmarren mit Zwetschgen-Konfitüre. Wir erwecken aufs Neue das Brotbacken im Kachelofen und fügen dem Menü Bauernpizzas hinzu; Teig – geschmiert mit Sauerrahm und mit Grieben oder hausgemachten Kräutern bestreut.

Einen besonderen Platz haben Gerichte, die man an bestimmten Feiertagen aß. Sauce ,,Jezerski zos‘‘ zum Fasching, bula am Ostern, arme Ritter am Tag des Hl. Florijan, und natürlich knusprig gebratenes Lämmchen für jeden etwas festlicheren Tag sind eine wichtige kulinarische Tradition unseres Hauses.


Buchweizensterz
Buchweizensterz wird bei uns auf Kärtnerart vorbereitet: mit Abflämmen. Auf diese Weise bekommt man richtigen Buchweizensterz von extra feinem Geschmack. Natürlich werden Sie mit Grieben abgeschmälzt und am besten schmecken Sie mit hausgemachtem Sauce bzw. Ragout. Es kann Kalbs-, Lamm- oder Geflügelragout sein.





Masunjek
Masunjek bzw. richtig Slowenisch  »maslovnik« ist ein typisches Hirtengericht aus Süß- und Sauerrahm vermischt mit Buchweizenmehl. Am besten schmeckt warm, als Brotaufstrich zusammen mit einer Schüssel Sauermilch. Der Rahm muss so lange kochen, dass aus dem Gericht der Butter ausgeschieden wird; daraus auch sein Name. Am besten ist hausgemachter Rahm, dass vom großen Topf Sauermilch entrahmt wird.





Buchteln mit hausgemachter Pflaumenmarmelade

Von unseren alten Pflaumenbäumen, die im unseren Obstgarten wachsen, ernten wir Pflaumen für die beste Pflaumenmarmelade, die schon einst meine Großmutter kochte. In einer großen schwarzen Pfanne wurde sie auf dem gemauertem Herd den ganzen Tag langsam geschmort. Manchmal wurde sie dann so hart, dass man sie nicht mal mit dem Messer aus dem Glas schneiden konnte. So war sie dann nur für Buchteln gut genug. Für die Buchteln ließ die Großmutter leicht in der Pfanne mit klein wenige heißem Wasser schmalzen. Für den aufgegangenen Teig war auch warme Marmelade nötig.






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